Neidlos muss man zugeben, dass bei diesen Wahlen die Grün gefärbten (aussen grün – innen rot) abgräumt haben. Aber es ist gut möglich, dass dies nur vorübergehend so ist, denn in 4 Jahren kann durchaus wieder ein vernünftiger Trend aktuell sein. Die Grünen wie der Rest der Linken haben es geschafft, mit massivstem Populismus und Unterstützung der Mainstreammedien, einen Teil der Stimmbürger auf ihre Seite zu bringen. Die SVP konnte nicht genügend Wähler motivieren an die Urnen zu gehen. Warum dem so ist, muss noch ergründet werden. Bei der FDP dürfte die anti Schweiz Politik (rasche Anbindung an die EU, Entwaffnung der Schweizer Bürger etc.) für ein Erwachen eines Teils der FDP-Wähler geführt haben. Eigentlich hätte dieses Politik ein noch massiv schlechteres Resultat erwarten lassen. Ein Teil der Parteibasis der FDP tendiert schon seit längerem nach Links. Die FDP kann nicht mehr mit gutem Gewissen als verlässliche bürgerliche Partei angesehn werden.

Erschreckend ist, dass die Stimmbeteiligung bei solch wichtigen Abstimmungen, derart tief (nur gut 33%) und somit nicht repräsentativ ist. Gelingt es den Bürgerlichen, mehr Wähler zur Abstimmung zu bewegen, so ist anzunehmen, dass ein vernünftigeres Resultat rausgekommen wäre. Die Umweltideologen dürften ihr Wählerpotential ausgereizt haben.

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