Der folgende Fall, dürfte dazu führen, dass nun wirklich der hinterletzte Schweizer Bürger die Begrenzungsinitiative annimmt und später das InstA (Masochisten- und Unterwerfungsvertrag) ablehnt.

Begrenzungsinitiative:                JA (Abstimmung am 17. Mai 2020)

InstA (Institutionelles Rahmenabkommen):   NEIN (Abstimmung offen)

Jedes Land schaut für sich – in Krisen gibt es auch keine Solidarität auch nicht in der EU. Die Schweiz gehört zum EU-Binnenmarkt. Sobald aber ein Sonderfall eintritt, gibt es keine Solidarität mehr.

Hier zum Fall:

„In der Schweiz werden die Schutzmasken knapp, die im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus helfen. Nun ist es zu einem Eklat mit Deutschland gekommen, weil das Land die Ausfuhr der Masken in die Schweiz verhindert. Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) auf Anfrage bestätigt, hat die Schweiz darum den deutschen Botschafter vorgeladen und gegen das Ausfuhrverbot protestiert.
Wie die «NZZ am Sonntag» in Erfahrung brachte, wird derzeit ein Lastwagen eines Schweizer Unternehmens von deutschen Zollbehörden daran gehindert, in die Schweiz zu fahren. Im Lastwagen sind 240000 Schutzmasken. Er ist blockiert an der Landesgrenze. Das Seco schreibt auf Anfrage, es stehe mit der betroffenen Firma in Kontakt. Das Amt weist darauf hin, dass es sich nicht um einen einzelnen Fall handle. «Wir haben Informationen darüber, dass weitere Transporte blockiert sind», erklärt Sprecher Fabian Maienfisch.
Die deutsche Bundesregierung hat am vergangenen Mittwoch ein Ausfuhrverbot für medizinische Schutzausrüstungen wie Schutzbrillen, Atemschutzmasken, Schutzkittel, Schutzanzüge und Handschuhe erlassen. Einen Tag zuvor hatte die französische Regierung die Beschlagnahmung aller Schutzmasken angeordnet.
Die Schweiz wird hart von diesen Massnahmen getroffen, weil das Land selber kaum medizinisches Verbrauchsmaterial produziert.“

Was dieser Fall aber schockierend aufdeckt, ist die Tatsache, dass es die Schweizer Politik offenbar verschlampt hat, genügend vorzusorgen. Sie beweist einmal mehr ihre Unfähigkeit. Etliche Pflichtlager sollen teilweise nur noch auf dem Papier bestehen. Die Schweiz rechnet ja, insbesondere die Sozialisten und ihre linken Freunde, nicht mit einem Konflikt oder Sondersituationen. Unfähigkeit der Regierung auf der ganzen Linie. Mit allen negativen Auswirkungen: Kein starkes Militär, keine vernünftige Landesvorsorge, unfähiges Gesundheitswesen Kriesenzeiten organisiert zu überstehen, Linke Gewalt etc. Aber die Schweiz ans Ausland verraten (InstA), ist momentan „in“ bei vielen Politikern und Wirtschaftsvertretern. Den normalen Bürgern dreht sich der Magen um.

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