Heute kann man lesen, dass gewisse EU-Länder weiterhin Warenlieferungen an die Schweiz blockieren. Folgendes ist im Blick zu lesen:

„Trotz Weisung aus Brüssel: Frankreich und Deutschland blockieren weiter Schutzmasken für die Schweiz.
Die EU-Kommission hat die EU-Staaten angewiesen, Lieferungen von Schutzmaterial in die Schweiz nicht mehr zu blockieren. Doch in der Krise zählt das Machtwort aus Brüssel wenig.“

Angeblich verhandelt die Schweiz auf verschiedenen Ebenen mit der EU und den betroffenen Ländern. Es ist nicht bekannt, wie hart der Bundesrat verhandelt (der BR ist zuständig, denn das ist Chefsache). Die Schweiz könnte durchaus hartes Geschütz auffahren, aber man kann vermuten, dass der linkslastige Bundesrat (ja es hat 7 und von verschiedenen Parteien, aber die Alphatiere dürften die Linken sein). Der Rest sind Liebe und Nette oder man ist in der Minderzahl. Vermutlich will die starke Linke Seite gegenüber der EU nicht energisch auftreten, da als Endziel ein EU-Beitritt angestrebt wird. Da lässt man lieber ein paar Schweizer krank werden. Natürlich kommuniziert man das nicht offen, aber Gendanken sind (noch) frei.

In unseren früheren Beiträgen wurde vermutet, dass nicht genügend Material in der Schweiz vorhanden ist. Der Bundesrat solle dies endlich zugeben und gleichzeitig aufzeigen was er zur raschen Verbesserung der Lage tut. Aber stattdessen werden wilde Behauptungen in die Welt gesetzt, wie zum Beispiel, dass Gesichtsmasken nichts helfen würden. Diese Behauptungen werden von Fachkräften und in vielen Publikationen als Fake News entlarft.

Gefordert ist das Parlament. Bürgerliche National- und Ständeräte müssen sich jetzt unbedingt einbringen und hartes und schnelles verhandeln einfordern. Die Nationalrats- und Ständeratsdebatten (wenn die mal wieder stattfinden) sollte man am TV verfolgen, dann kann jeder Bürger selbst sehen, wer für die Schweiz eintritt und wer mit dem Feind kollaboriert.

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