Gesichtsmasken um die Verbreitung von Viren zu verhindern wird weltweit praktiziert. Vor allem in Asien, aber auch anderen Teilen der Welt ist das Tragen von Schutzmasken normal und akzeptiert und wahrscheinlich mit ein Teil der erfolgreichen Bekämpfung, derzeit von Corona. Auch in unserem Nachbarland Österreich, gibt es nun die Maskenpflicht.

In der Schweiz scheint es, will man partout nicht klüger werden. Daniel Koch vom BAG zweifelt heute (30.3.2020) vor den Medien erneut an, dass eine Maskenpflicht wie in Österreich mehr Sicherheit bringe. Es wird noch immer verleugnet, dass genügend Masken vorhanden sind. Es sind NICHT GENÜGEND MASKEN vorhanden in der Schweiz. Das ist der Grund! Kürzlich konnte man lesen, es seien rund 25 Mio. Masken an Lager – das ist lächerlich, das wären nur 3 Masken pro Person bei einer Bevölkerung von über 8 Millionen Menschen!

Man scheint beim Bund die Lage nicht echt ernst zu nehmen, denn es darf vermutet werden, dass auch keine genügenden Desinfektionsmittel vorhanden sind. Denn es werden, wie im Ausland üblich weder Trams, Busse, SBB etc. etc. desinfiziert.

Nicht nachvollziehbar war, dass die SBB weiterhin fröhlich nach Italien fuhren, obwohl es vom Tessin Kritik gab. Nun ist aber Schluss mit dem Unsinn, nachdem Italien die SBB nicht mehr rein lässt. Bravo Italia! Eine solche Ignoranz der Bundesbehörden ist unverständlich. Den Tessin hätte man längst von Italien abnabeln sollen.

Darum die klare Forderung: Masken und Desinfektionsmittel sind über die möglichen Verkaufskanäle der Bevölkerung und den Kommunen zugänglich zu machen. Wucherpreise sind zu unterbinden. Maskentragen muss zur Pflicht werden.

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