Irgend wann muss die Ignoranz ein Ende haben!

Der Bundesrat und das BAG machen noch immer auf stur und behauptet nach wie vor, dass das Maskentragen nichts bringt. Den Gegenbeweis bleiben sie schuldig. Fahrlässig nehmen sie Infektionen und Todesfälle von Bürgerinnen und Bürgern in Kauf. Sie haben auch nicht das Rückgrat, endlich zuzugeben, dass viel zu wenig Masken vorhanden sind. Es ist ihre Aufgabe Masken zu besorgen und zur Verfügung zu stellen. Aber das wird nicht getan. Auch braucht es eine Anordnung wie in Österreich, wo zwingend Masken zu tragen sind. Inzwischen empfiehlt auch US-Präsident Trump das Maskentragen. Eine hervorragend detailliertes Referat der SVP (verfasst von Magdalena Martullo-Blocher-siehe www.svp.ch/news/artikel/referate/der-bundesrat-muss-nun-die-oeffnung-konkret-planen/ ) zeigt auf wie wichtig das Targen von Masken ist.

Eine schrittweise Öffnung ist sinnvoll aber NUR und AUSSCHLIESSLICH denkbar, wenn der Bevölkerung genügend Masken zur Verfügung stehen – alles andere wäre Verantwortungslos!!!

Die Bevölkerung wird die Massnahme ernst nehmen, wie das Beispiel Österreich im folgenden Auszug eines Artikels von dpa bei bluewin zeigt:

„Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte die Massnahme am Montag (30.3.2020) angekündigt und auf eine grosse Umstellung eingeschworen, weil das Tragen von Masken in Österreich – wie in der Schweiz – nicht zum Alltag gehört. Doch die Beobachtungen vom Mittwochmorgen dürften den Kanzler und sein Regierungsteam fröhlich stimmen: Die Bevölkerung macht beim Mundschutz-Tragen bereitwillig mit.

Gesichtsmasken um die Verbreitung von Viren zu verhindern wird weltweit praktiziert. Vor allem in Asien, aber auch in anderen Teilen der Welt ist das Tragen von Schutzmasken normal und akzeptiert und mit ein Teil der erfolgreichen Bekämpfung, derzeit von Corona.

Das Handling der Krise hatten die Volksvertreter in Bern nie im Griff:

  • BR Cassis: Zuerst sagt er, es ist zu früh die Grenze nach Italien zu schliessen, dann etwas später, es ist zu spät
  • die SBB fahren fröhlich laufend nach Italien und würden dies noch immer tun, hätten die Italiener dies nicht verboten
  • Die Pressekonferenzen widmen sich vorwiegend der Meldung der neuen Fallzahlen und der stetigen Wiederholung der fake News, dass Masken nichts nützen (fahrlässiges Verhalten) und charakterlos, weil nie informiert wird wieviele Masken zur Verfügung ständen. Logisch müsste eine Abgabe kontrolliert erfolgen um hamstern zu verhindern.
  • Der öffentliche Druck für Maskenabgabe wächst immer mehr – die Zuständigen in Bern sind Imun dagegen
  • von National- und Ständeräten merkt man auch kaum ein Engagement in der Corona-Krise und für ein Masken tragen – die Wähler sollten sich das merken

Die bisherigen Massnahmen scheinen zu wenig wirksam. Angeblich sind die Neuansteckungen nicht so stark zurück, wie dies erhofft wurde. Trotzdem will man keine Maskenpflicht.  Nach 3 Wochen Isolation sollte man eine massive verbesserung der Lage feststellen können – was leider nicht der Fall ist. Was stimmt dabei nicht? Verheimlicht die Regierung irgend welche Facts?

Unverantwortlich sind in dieser speziellen Situation die Mainstream Medien. Speziell das SRF. So wird das SVP-Bashing weitergeführt, obwohl sich diese Parte als bisher einzige mit diskutierbaren Vorschlägen einbringt.  Beispiel: https://www.svp.ch/news/artikel/medienmitteilungen/die-svp-fordert-eine-klare-wirtschafts-und-gesundheitspolitische-strategie-fuer-die-zeit-nach-dem-19-april/

Von den Linksparteien und ihren hörigen (CVP, FDP) hört man nichts Konstruktives. Diese sind wie immer negativ und rückwärtsgerichtet eingestellt.

Je mehr BürgerInnen Druck auf die Politik und Verwaltung ausüben, desto eher werden sie gehört, denn die wollen wieder gewählt werden.

FORDERUNG an den Bundesrat:

Sofort genügend Masken besorgen um die Bevölkerung über Wochen schützen zu können. Organisierte Gratis-Abgabe, um Hamsterbeschaffungen zu verhindern.

Erschreckend / Supergau in 15 Tagen:

Momentan hat der Bund rund (Mittelwerte) 15.5 Millionen Masken.  Verbraucht werden täglich rund 1.5 Millionen. Somit reicht der Vorrat für 10 Tage. Rund 60’000 können in der Schweiz pro Tag hergestellt werden. Das bedeutet, es braucht 25 Produktionstage bis wieder ein Tagesbedarf vorhanden ist. Der Supergau findet somit in rund 10 Tagen statt, bis niemand mehr Masken hat. Die Angaben stammen von Koch, BAG, vom 2. April. Sollte sich die Situation anders präsentieren, soll Koch endlich detailliert und seriös informieren. Und bitte ohne Beratungsmandat in die Pension gehen!!!

Es erstaunt, dass niemand von den Medienvertretern da nachhakt und nachfragt.


Umfangreiche News zu Corona sind auf www.mynewsroom.org vorhanden. 

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