Am 6. März konnte man im Tagesanzeiger (Markus Brotschi) lesen, dass der Bundesrat nicht mehr alle Corona-Infizierten sucht. Die Schweiz stehe vor einer epedemischen Welle und man wird zunehmend die Kontrolle über die Zahl der Infizierten verlieren. Das erinnert an die Flüchtlingswelle, da weiss der Bund auch nicht mehr, wie viele Untergetauchte sich in der Schweiz aufhalten.

Man kann niemandem verargen, sich zu fragen, ob dieser Bundesrat seine Aufgaben bewältigen kann.

Kann sein, dass der Bundesrat von seinem katastrophalen Management der Corona-Situation nun einfach ablenken will.

Es sind keine Gesichtsmasken erhältlich. Auch wenn weisgemacht wird, dass die nichts helfen, scheinen die in China nun doch Wirkung zu zeigen. Dort gehen die Neuansteckungen angeblich zurück. In China und anderen asiatischen Ländern scheinen genügend Masken vorhanden zu sein. Aber der Bund scheint keinen vernünftigen Vorrat zu haben. Das gleiche gilt für Desinfektionsmittel.

In anderen Ländern werden die öffentlichen Verkehrsmittel laufend desinfiziert. Auch davon hat man hier noch nichts gehört. Auch hier würden Masken zudem verhindern, dass jeder der spricht, niesst oder hustet, den ÖV infiziert, ganz zu schweigen von der direkten Übertragung von Mensch zu Mensch in den zumindest in den Stosszeiten, dicht an dicht stehenden und sitzenden Menschen. Aber den heiligen ÖV will man nicht als Herd von Infektionen sehen. Das passt nicht in die linke Doktrin.

Liest, hört und sieht man die News, scheinen die Spitäler auch bereits an ihre Kapazitätsgrenzen zu stossen. Es macht den Eindruck, dass das Krisenmanagement total versagt.

Zusammengefasst erscheint es, dass die Schweiz in keiner Art und Weise auf dieses Virus vorbereitet war. Rücktrittsforderungen für BR Berset (SP) wären verständlich.

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