Erfreulicher Gesinnungswandel bei der Verteilung der Entwicklungsgelder des Bundes. Aussenminister Ignazio Cassis (Bild) will angeblich die Entwicklungshilfe neu ausrichten. Dass dies unbedingt notwendig ist, wurde von bürgerlichen Politikern seit Jahren gefordert. Liest man in verschiedenen Zeitungen, wie die Mittel bisher verwendet wurden, so wird man das Gefühl nicht los, dass beim Verteilen der Milliarden etliches schief gelaufen ist. So wurden gemäss NZZ mehr als 70 palestinensiche NGO und Einzelprojekte im 2017 unterstützt. Die Palestinenser liegen vor allem den Linken am Herzen. Im gleichen Bericht kann man lesen, dass Schweizer NGO bis zur Hälfte mit staatlichen Mitteln finanziert wurden. NGO = NICHT REGIERUNGS ORGANISATIONEN! Unverständlich dass solche zum grössten Teil linkslastigen Organisationen vom Staat, von der Regierung, Geld bekommen. Wer sich als NGO bezeichnet, hat für den normal denkenden Bürger kein Anrecht auf staatliche Gelder. Die NZZ schreibt denn wohl auch zu Recht, dass die Linken mit den Hilfsorganisationen verbandelt sind. Die Schweizer NGO sollen 2017 bis im dritten Quartal 2018 von der Deza (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) unglaubliche 343 Millionen (=343’000’000) erhalten haben!

Länder welche Entwicklungsgelder erhalten, aber ihre Flüchtlinge nicht zurücknehmen, sind die Gelder gänzlich zu streichen. Immerhin verweigern solche Länder den eigenen Bürgern ihre Heimat. Dass Cassis nun andenkt, dass eingesetzte Entwicklungsgelder auch der Schweiz dienen ist nicht nur wünschenswert sondern zwingend. Beschämend, dass dies bisher nicht gemacht wurde. Bleibt abzuwarten, ob sich die Bürgerlichen gegen die populistischen Linken und „bösen“ Gutmenschen durchsetzen können.

Zur Höhe der Entwicklungsgelder kursieren verschiedene Zahlen. Diese gilt es zu hinterfragen, denn oft entsprechen sie nicht der ganzen Wahrheit. Gemäss Cassis will er 2021 bis 2024 dafür 11,4 Milliarden Franken (=11,400,000,000) an Entwicklungsgeldern (Steuergeldern) ausgeben, das sind pro Jahr durchschnittlich knapp 3 Milliarden. Nicht inbegriffen sind die Gelder, die von Privaten und Firmen ins Ausland fliessen. Damit werden die Empfängerländer mit weiteren Milliarden beglücken. Hier lebende  ausländische Arbeitnehmer schicken zudem jährlich rund 2 Milliarden pro Jahr in ihre jeweilige Heimat. Dieses Geld wird der Schweizer Wirtschaft entzogen.

Dass andererseits unsere AHV-Sicherung die Bürger durch Steuern selbst finanzieren sollen, empfindet der Bürger im Vergleich mit Recht als stossend. Denkbar, dass bürgerliche Kräfte die Entwicklungshilfe vom Stimmbürger gelegentlich absegnen lassen wollen (analog Militär-Flugzeug Entscheid).

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