erneute Anbiederung der bürgerlichen FDP an die Linken

Ohne Not und Zwang werden von der bürglichen FDP, Linke Themen, welche durch die FDP bisher nicht unterstützt wurden, aufgegriffen oder übernommen. Petra Gössi, FDP-Präsidentin, will nun über Steuern auf Flugtickets und den CO2-Ausstoss im Inland reden. Themen, die zum populistischen Repetoir der Grünen und SP, gehören und rein gar nichts bringen.

Die FPD setzt sich zudem für ein Rahmenabkommen mit der EU ein. Somit hat sich die FDP klar gegen eine freie Schweiz entschieden und unterwirft sich freiwillig der EU. Wer einen solchen Vertrag unterstützt, massive Steuererhöhungen in Kauf nimmt (z.B. Mehrwertsteuer), akzpetiert, dass Institutionen (z.B. Kantonalbanken) und Traditionen früher oder später abgeschafft oder der EU-Gerichtsbarkeit unterstellt werden und dann noch einverstanden ist, dass die EU-Autokraten EINSEITIG gegen die Schweiz Strafen verhängen dürfen (Masochistenklausel), sollte über die Legitimität in der Schweiz als Partei aufzutreten, nachdenken. Verhandlungen mit der EU über einen Rahmenvertrag sind abzubrechen.

Erst kürzlich setzte sich die neue BR Karin Keller-Sutter für das neue Waffengesetz ein, das uns von der EU aufgezwungen werden soll. mynewsroom.org berichtete darüber unter „Verschärfung des Waffengesetzes – offizielle FDP dafür“.

Irritierend, enttäuschend und völlig unverständlich ist die Tatsache, dass die Übernahme populistischer Themen der Linken, durch bürgerliche Exponenten der FDP stattfindet. Vertreter der FDP, in welche viele Eidgenossen grosse Hoffnungen setzten, dass sie sich für eine bürgerliche und auf und für die Schweiz ausgerichtete Politik einsetzen.