Das Verhalten der EU (nicht jenes der einzelnen Mitgliedsländer) gegenüber der Schweiz übersteigt übliches Verhandlungsverhalten zwischen zwei souveränen Staaten/Organisationen bei weitem. Die EU verhandelt nicht, sie will befehlen! Die EU versucht die Schweiz ohne Waffengewalt zu unterwerfen.  Anders als Nazideutschland wendet die EU Mittel der Erpressung, Drohungen, einseitigen Verträgen mit einseitigen Bestrafungsklauseln an (von verschiedenen Seiten wird das InstA darum als Unterwerfungsvertrag bezeichnet). Der Umgang der EU-Diktatur mit der Schweiz (aber auch mit Mitgliedsländern und ganz übel mit Grossbritannien) ist ein imperialistisches Verhalten.

Unter anderem droht und erpresst die EU die Schweiz mit:

  • Teilnahme am Horizon 2020 Programm
  • Erasmus-Programm
  • neue Kohäsionsmilliarden ( letzte vom CH Parlament im März 2019 bewilligt – ging ohne die sonst üblichen Proteste der Mainstream-Medien über die Bühne)
  • Drohung der Streichung beim Fahndungssystem SIS (obwohl dies für die EU ebenso negativ wäre, denn die eingelieferten Daten von der CH sollen qualitativ die besten sein – diese Daten würden der EU dann fehlen)
  • Aufhebung der Börsenequivalenz
  • etc.

Unverständlich: Masochistische, unterwürfige Einstellung vieler Vertreter aus Schweizer Politik und Wirtschaft gegenüber der EU

Erpressungen/Drohungen sind nur erfolgreich, wenn sich jemand erpressen lässt. Warum sich viele in der Schweiz erpressen lassen, ist nich nachvollziehbar und soll in separaten Publikationen nachgegangen werden.

Keine Anbindung an die EU! Rahmenvertrag: NIE!

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