Gedanken zur Schweiz – die „dunkle Seite der Macht“

Neokommunismus

mynewsroom stellt den Betrieb ein

Die gute, bürgerliche Seite hat auch in der Schweiz kaum mehr eine Chance. Es ist äusserst bedauerlich, dass mynewsroom feststellen muss, es ist vergebene Liebesmüh. Von vielen Feedbacks realisiert man, dass der Grossteil der bürgerlichen Eidgenossinnen und Eidgenossen äusserst frustriert, unzufrieden und wütend auf die für sie unakzeptable Situation und insbesondere der linken bis neokommunistischen Politik sind.

Die Linken (kreativer und künstlerischer ausgedrückt: Neokommunisten), aufgrund ihrer Aggressivität, Finanzkapazitäten, absoluter Beherrschung der grossen und wichtigsten Medien (insbesondere SRF) , Gewaltbereitschaft, enormen Zahl von jederzeit rekrutier- und manipulierbaren Menschenmassen, bester Organisation etc. machen auf allen Ebenen und zu sehr vielen Themen immense Anstrengungen um ihre Ziele zu erreichen. Zudem können die Neokommunisten auf die nützlichen Idioten (Teile von CVP und FDP) zählen.

Dem setzen die Bürgerlichen nichts auch nur annähernd Vergleichbares entgegen. Vor allem zeigen sie keine Geschlossenheit. Das problematischste ist dabei der nicht vorhandene Mut und Wille, die nicht existente Medien- und Finanzmacht sowie eine übergreifende Organisation und eine top Führung. In Tagesnews existiert nichts, das dem linken Mainstream entgegengesetzt werden kann und im Wochenbereich gibt es lediglich, die zwar sehr gute Weltwoche, was jedoch in keiner Art und Weise reicht. Es existieren zwar verschiedene „Einzelkämpfer“ wie zum Beispiel mynewsroom, die wöchentlich oder unregelmässig sehr gute Beiträge bringen. Aber all diese Nischenplayer haben äusserst beschränkte Verteiler. Selbst Blocher TV und ähnliche haben viel zu wenig Reichweite und sind zwar sehr zu verdanken in ihren Bemühungen, aber müssen unter dem Titel „nice to have“ abgetan werden. Etliche Einzelkämpfer, aber keine geballte Macht. Dies ganz im Gegensatz von den Tagesmedien, insbesondere SRF, welche täglich MILLIONEN Einwohner erreichen und mit linker Ideologie zumüllen. Die diversen „Einzelkämpfer“ welche mit grossem Engagement Publikationen verfassen, werden die Meinung, „es nütze nichts“ eventuell nicht akzeptieren. Nur ist eine Vogel Strauss Einstellung nicht zielführend. In der heutigen Zeit, wären schlagkräftige, grosse Organisationen und Zusammenhalt gefragt. Im linken Spektrum existiert das alles, (Soros, NGO’s, Greenpeace, gewisse Hilfsorganisationen, Flüchtlingshelfer, Antifa,  schwarzer Block, unbewilligte und bewilligte Demonstrationen, Gutmenschen etc.)

Um die Situation zu ändern, bräuchte es auf bürgerlicher Seite Manager aus allen denkbaren Gebieten, die Organisationen aufbauen. Es braucht „Macher“, die ebenso weit gehen in der Art und Weise der Zielerreichung wie die dunkle Seite der Macht. Es bräuchte Finanzexperten, welche die Finanzierung organisieren. Engagierte Macher wie zum Beispiel Blocher oder mal andere finanzstarke Bürger könnten durchaus ähnlich wie der kommunistische Soros was auf die Beine stellen. Es geht ums anschieben der Idee, nicht darum, dass solche Persönlichkeiten selber alles finanzieren. Darum nochmals: Es braucht Macher, Manager, Patrons, die die Sache dann weiter bringen. Die müssen auch bestens Entlöhnt werden. Eine grosse Organisation müsste aufgebaut werden, denn die Themen sind derart vielfältig, dass sie von Einzelkämpfern und Newsletter schreibenden Patrioten schlichtweg nicht abgedeckt werden können. Leider wurden etliche Themen über Jahrzehnte von den Bürgerlichen nicht bewirtschaftet und den Linken überlassen. Zentrale Themen. Heute rächt sich das.

Folgende zentrale Themen (nicht abschliessend) sind in linker Hand oder werden von Links erfolgreich umgesetzt und mit allen legalen und illegalen Mitteln gefördert.

Thema: Zerstörung des Nationalstolzes

Links bekämpft bei jeder Gelegenheit Personen, Vereine, Institutionen die sich erlauben, ihren Stolz auf die Schweiz zu zeigen. Alles was stolz machen kann, wird verteufelt. Traditionen werden als etwas Schlechtes dargestellt. So gibt es beispielsweise keine Militärdefilees mehr; in Zürich gipfelt es darin, dass die Trams ab dem Nationalfeiertag (sicherlich kein zufällig gewähltes Datum) keine Schweizer und Zürcher-Fähnli mehr haben (mit absolut lächerlich, dummer Begründung), denn es geht einzig darum, Traditionen und Nationalstolz zu bekämpfen – aber das würde man nicht zugeben; Multikulti etc. wird ad absurdum gefördert, wer dagegen ist, wird als Rassistin oder Rassist verteufelt etc. etc.

Thema: Schule – Ausbildung – Familie – Kontrolle über die Bürger

Sträflich vernachlässigt von den Bürgerlichen, ist das schulische Engagement. Dieser Staatsbereich ist fest in linker Hand. Das wirkt sich nicht nur in der Klassenarbeit sondern auch bei den Lehrmitteln, den Schulbüchern etc. aus. Bürgerliche unterstützen sogar auch den linken Hype um Krippenplätze. Mit Hilfe der Medien wurde erreicht, dass heute sogar SVPler für solchen Unsinn sind. Somit kontrollieren die Linken das Leben praktisch ab Babyalter. Ins gleiche Kapitel geht auch, dass die Frauen ins Geschäftsleben integriert werden sollen. Das geht bei Familien mit Kindern nur, wenn dafür die Kinder in der Krippe abgegeben werden können. Hausfrauen, die ihre Kinder selber auf- und erziehen möchten, werden schlecht gemacht. Tradition kann somit nicht gefördert werden, sondern nur noch neokommunistische Gleichmacherei durch den Staat.

Thema: Verkehr

Der nicht nachvollziehbare extreme linke Hass auf die private Mobilität ist sprichwörtlich und gipfelt in immer absurderen Forderungen. Der Veloverkehr als Lieblingsthema der Grünen und Linken wird bis zum abwinken gefördert. Bezahlen sollen es die normalen arbeitenden Bürger (Steuerzahler) und Autofahrer. Die Velofahrer sollen alles gratis erhalten, als privilegierte Verkehrsteilnehmer. Vor allem in den grossen Städten, wo Links das absolute Regime ausübt, werden Autofahrer gemobbt. Parkplätze laufend abgebaut, Velospuren laufend ausgebaut. Die Velofahrer brechen alle Regeln und kommen fast immer straffrei davon. Autofahrer werden mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt. Die zwei Autoorganisationen ACS und den TCS setzen sich nicht fühlbar zur Wehr und sind offensichtlich auch nicht fähig und willig die Autofahrer zu mobilisieren. Sie haben sich zu einer Art Versicherungsgesellschaft und Reisebüro entwickelt statt für ihre Klientel zu kämpfen. Auch die bürgerlichen Parteien SVP, Teile der FDP und CVP haben das Feld der „dunklen Macht“ überlassen. Selbst das Lastwagengewerbe wehrt sich nicht dagegen, obgleich es direkt betroffen ist. Warum nicht mal ein paar Tage die Versorgung still legen?

Thema: Linke Gewalt

Ein sehr trauriges, aktuelles Thema. Die Neokommunisten mit ihrer Medienmacht schreien immer, die rechte Gewalt sei zu bekämpfen. Dadurch lenken Sie clever von der eigenen Gewalt ab. Rechte Gewalt ist in der Öffentlichkeit kaum wahrnehmbar. Auch im Lagebericht des Nachrichtendienstes wird festgehalten, dass sich das Gewaltpotential des Linksextremismus verschärft hat. In den Medien hört man aber fast ausschliesslich über Rechtsextremismus, Linksextremismus wird nicht thematisiert. Linke Gewalt erleben viele Bürger vor allem in den Städten. Bemerkenswert ist, dass die politische und polizeiliche Führung solche Vorkommnisse verharmlost und das Recht nicht mehr durchsetzt im Gegensatz zum Verkehrsrecht, wo mit aller Härte durchgegriffen wird. Auch erstaunlich, dass sich die Ladenbesitzer nicht wehren, denn sie sind extrem von der linken Gewalt betroffen. Selbst in den Finanznews „Inside Paradeplatz“ konnte man am 31.7.2020 erschreckende Beispiele lesen. Die seit langem praktizierten Angriffe auf Mitglieder von Schutz und Rettung durch radikale Elemente gehören ebenso zur Spektrum der Linken Gewalt. Der Staat hat in gewissen Bereichen sein Gewaltmonopol aufgegeben.

Thema: Medien

Eine Bevölkerung wird ganz erheblich durch die Medienlandschaft geprägt. Vor allem Tagesmedien wie Zeitungen und Fernsehen haben eine stark beeinflussende Macht. Ist nun der Grossteil dieser Mainstream-Medien politisch in einer Richtung aktiv, so wird die Bevölkerung über kurz oder lang die Positionen vertreten, die sie täglich vermittelt bekommt. Den stärksten Einfluss hat das Fernsehen. Die grossen Verlage und TV-Stationen in der Schweiz berichten einseitig und übernehmen die Positionen der Grünen und Linken. Da sind die Bürgerlichen im absoluten Hintertreffen. Sie können ihre Botschaft nicht täglich kommunizieren. Vor allem nicht per TV. Sie müssen sich beispielsweise vom SRF einladen lassen, um gnädigst gegen eine Überzahl der Andersdenkenden inkl. Moderator antreten zu dürfen um verheizt zu werden. Insbesondere die TV-Verantwortlichen sind politische Königsmacher. Wenn es die Bürgerlichen nicht schaffen Tagesmedien und TV Kanäle welche bürgerliche Programme produzieren und gleiche Zuschauerzahlen generieren, stehen sie auf verlorenem Posten. Der Medienmarkt ist verpolitisiert und unfair. Bis auf weiteres dürfte es bei den Tagesmedien schwierig sein, neutrale Berichterstattung zu bekommen.

Thema: Militär, Verteidigung

Die Schweiz und ihre Bürger waren bis vor kurzem immer stolz auf ihre Armee. Die Armee stand in den letzten Jahrzehnten unter bürgerlichem Kommando, VBS-Vorsteher waren Politiker aus SVP und FDP. Interessanterweise war es nicht die GSoA, welche auf bestem Wege ist, die Armee abzuschaffen. Es waren die bürgerlichen Politiker mit ihrer Fähigkeit, etwas Tolles zu vernichten. Ein stolzes Land würde nie seine Armee hintergehen, sondern diese stolz fördern, damit sie ihre Aufgaben auch erfüllen kann. Hört man altgedienten Offizieren zu, realisiert man das Unverständnis zu all den vielen auf Abbau gerichteten Reorganisationen. Die können es nicht fassen, was der Schweiz heute als Armee verkauft wird. Bleibt zu hoffen, dass den Soldaten wenigstens ein perfekter Luftschirm gegönnt wird mittels ja zum Bundesbeschluss über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Bei einem Ja muss man die Daumen drücken, dass die Verantwortlichen etwas für die Schweiz Vernünftiges kaufen in Sachen Anzahl, Feuerkraft, Elektronik etc. etc. und nicht etwas das notgedrungen in die Nato führt. Grundsätzlich braucht es hier eine neue Reorganisation – den echten Wiederaufbau der Armee, finanziell und technologisch, grosse Anzahl moderner Waffen etc. Wer noch nicht realisiert hat, dass wir in einer der militärisch gefährlichsten Zeiten leben, handelt gemeingefährlich. Auch in der Armeefrage haben die Bürgerlichen versagt.

Das Land zu verteidigen beschränkt sich nicht nur auf den militärischen Bereich. Die unsägliche Links- Grüne Flüchtlingspolitik gehört ebenso in eine Problemlösung eingebunden. Eine Abstimmung über das Budget der Entwicklungs- und Flüchtlingshilfe wären anzustreben. Das links beherrschte Parlament hat über 11 Milliarden Entwicklungshilfe gesprochen. Mehr als das doppelte des Militärbudgets. Das hat absurde Ausmasse angenommen. War nur dank den nützlichen Idioten von FDP und CVP möglich.

Thema: Die Schweiz und EU-Diktatur

Am 27. September wird die Schweiz über die Begrenzungsinitiative entscheiden. Nur bei einem JA kann die Schweiz ihre Würde, Freiheit, Selbständigkeit, Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit, Sicherheit beibehalten.

JA zur Begrenzungsinitiative.


Unseren Freunden und Lesern sei an dieser Stelle herzlich für ihre Treue gedankt! Die obigen Ausführungen zeigen, dass mynewsroom zwar aufhört, aber die vielseitigen Themen werden weiter verfolgt werden. Eventuell gibt es die Möglichkeit für andere mal Kommentare zu schreiben. Allen alles Gute, beste Gesundheit und persönlichen Erfolg!

Bitte leiten Sie diese Publikation an möglichst viele Bekannte, Freunde, Kollegen und weitere mögliche Interessierte weiter und empfehlen Sie www.mynewsroom.org! Herzlichen Dank für Ihre geschätzte Unterstützung!