Gewalt gegen Sanität, Feuerwehr und Polizei

Gewalt gegen Sanität, Feuerwehr und PolizeiIn einem Rechtsstaat liegt das Gewaltmonopol eigentlich beim Staat. In vielen Ländern hat der Staat jedoch dieses Monopol zumindest teilweise abgegeben an meist linke Chaoten. Dies würde jedoch zu wenig weit greifen. Die meist linken Chaoten und deren Unterstützer, werden durch die politisch gleich gesinnten Parteien und vorwiegend einzelnen extremen Exponenten von diesen Parteien und den Mainstreammedien moralisch unterstütz und in ihrem Tun bestätigt, ja motiviert. Wenn auch namhafte bürgerliche Politikerinnen und Politiker solche Taten schönreden, dann nehmen sie die Position der „nützlichen Idioten“ ein, und unterstützen die extremen, populistischen Linken und die Chaoten. Immer öfters werden die Taten der meist linken Chaoten auch durch die Kuscheljustiz indirekt gefördert. Wie es scheint, mischen sich auch immer öfters und spontan, weitere, zufällig anwesende Personen in solche Gewaltsituationen ein, die keine politischen Ziele haben.

Wer Gewalt gegen Sanität, Feuerwehr und Polizei verübt muss zwingend unter Anwendung des derzeit geltenden Rechts mit dessen Maximalauslegung behandelt werden. Es fehlt nicht an Gesetzen, sondern an deren möglichen Umsetzung.

Nachfolgend ein Auszug aus einem Artikel eines Experten:

Die Schweizer FDP-Präsidentin machte doch tatsächlich «mangelnde Sprachvermittlung an junge Ausländer» mitverantwortlich für deren notorische Wochenend-Saubannerzüge. Lehrer hätten also Mitschuld, wenn Schlägerpack Sanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten angreift. Und mangelhaft vermitteltes Deutsch verwehre diesen Krawallanten – müssen sie verletzt ins Spital eingeliefert werden – die Einsicht, dass dem pflegenden Personal nicht unter die Röcke gegriffen werden darf (wie das zu Zürich passiert ist) …

Wenn sich eine angriffslustige Horde für Attacken auf Ordnungskräfte zusammenrottet müsste sie gesamthaft festgenommen werden. Der Spielraum von 48 Stunden bis zur Anklageerhebung oder Freilassung müsste danach voll genutzt werden.

Ausländische Täter sind – ohne je über «Härtefälle» zu lamentieren – nach Strafverbüssung unverzüglich auszuweisen. Richter, welche deren Ausweisung hintertreiben, müssten namentlich verantwortlich gemacht werden für strafbare Folgetaten der Hierbehaltenen.