Hoffnungsträger Boris Johnson wurde erwartungsgemäss zum neuen Premierminister von Grossbritannien gewählt. Hoffentlich bekommt dieses Land nun den harten Brexit-Kämpfer, den es braucht, um gegen die EU-Diktatur erfolgreich zu sein. Gemäss Johnson seien nun folgende Ziele zu erreichen: den Brexit vollziehen, das Land zu vereinen und Oppositionschef Jeremy Corbyn zu besiegen, sagte der neue Chef der britischen Konservativen am Dienstag in London. Er wolle den Wunsch nach Freundschaft mit Europa und die Sehnsucht nach demokratischer Selbstbestimmung vereinen.

Parallelen die für die Schweiz (bezogen auf das Verhältnis mit der EU):

den Brexit vollziehen: das Rahmenabkommen in die Wüste schicken

das Land zu vereinen: ein tolles Ziel, das sich unsere Politiker hinter die Ohren schreiben sollten.

Freundschaft mit Europa: auf Augenhöhe, mit gegenseitiger Achtung und Anstand – das muss die Schweizer Politik von der EU einfordern

demokratischer Selbstbestimmung: Britannien macht es vor: Austritt! und für uns KEINEN Eintritt in die EU – auch nicht über einen Unterwerfungsvertrag (InstA)

Sollte der Brexit wie geplant endlich gelingen, so würde der 3. grösste Nettozahler für die EU wegfallen. Für die EU eine Katastrophe. Darum wird Johnson von EU Befürwortern allenthalben und gegen besseres Wissen schlecht gemacht. Erneut wird behauptet, dass ein Austritt für England schlecht sei. Das sind erneut Diffamierungen und reine Behauptungen, böswillig verbreitet. Die frustrierte EU würde am meisten verlieren. Die Zeit bis zum 31. Oktober dürfte einem lang andauerenden Halloween gleichen aufgrund einer zu vermutenden schmutzigen Schlacht der EU gegen Grossbritannien.

Achtung!!! Es könnte für die Schweiz gefährlich werden. Nach einem Wegfall der Britischen Finanzspritzen, werden neue Wege gesucht, um an Geld für den Brüsseler Moloch zu kommen. Da bietet sich logischerweise die Schweiz an. Es darf vermutet werden, dass die EU alle Mittel einsetzen wird, um die Schweiz in den Unterwerfungsvertrag zu zwingen. Sie will und braucht das viele Geld der Schweiz. Die Eidgenossen werden als Cash Cow angesehen. Man soll die EU nicht unterschätzen! Sie wird hart vorgehen und auch die ganze ungeheuere Macht der linkspopulistischen Medien einbringen. Die Schweiz und ihre Politiker müssen sich warm anziehen. Insbesondere müssen die Politiker endlich die Schweiz vertreten, sich FÜR die Schweiz EINSETZEN und nicht die EU-Forderungen übernehmen (gilt für viele BR und Parlamentarier). Die Schweiz soll sich auch künftig demokratisch selbst bestimmen können. Der 1. August wäre ein super Datum für die Redner, sich zur Schweiz zu bekennen und den Masochistenvertrag (InstA) deutlich abzulehnen.

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