Das grösste Volksfest mit von Zürich langer Tradition. Drei Tage dauert das Fest und der Schiessbetrieb. Über 3500 Schützinnen und Schützen haben teilgenommen. Neva Menzi hat als einzige 35 Punkte erreicht und wurde somit Schützenkönigin. Toll. Herzliche Gratulation!

Festbetrieb:

Neben dem Schiessanlass, findet ein riesiger Festbetrieb mit der grössten Schweizer Chilbi statt. Rund 800’000 Besucher werden erwartet.

Besucher des Festgeländes am wettermässig wunderschönen Montag nachmitag konnten die Marktstände und die vielen tollen Bahnen geniessen. Der Andrang war überwältigend, wie üblich an einem solchen Fest. Was jedoch auffällt, sind die vielen Kinderwagen die ins extreme Gedränge mitgenommen wurden. Etwas unverständlich und ein seit einigen Jahren neues Bild. Die meisten Kinderwagen waren gefühlt nicht von Eidgenossinen und Eidgenossen zum Festgelände gebracht worden. Dass solche Kleinkinder und Babys nichts konkretes vom Fest mitbekommen und eher  frustriert werden, darf angenommen werden.  Ein wirklich neues Phänomen. Vor vielen Jahren, als der Festbetrieb noch mehrheitlich schweizerisch war, wäre dies undenkbar gewesen, ganz einfach, weil die meisten Schweizer ihre Babys eigentlich nicht zu solchen Anlässen mitnehmen. Gefühlt waren auch eine Mehrzahl der BesucherInnen, mindestens ursprünglich, eher ausländischer Herkunft. So ändern sich die Zeiten und das soll auch nicht gewertet werden. Aber die Migrationsturbos sollten aufhören zu behaupten, die Zuwanderung verändere die bisherigen lokalen Gegebenheiten nicht. Dieses Phänomen, immer weniger Eidgenossinen und Eidgenossen an schönen Orten, und traditionellen Anlässen, dafür mehr Zugewanderte, ist vermehrt, vorwiegend in grossstädtischen Agglomerationen, zu beobachten.

Sollte ein Verhältnis der vielen ausländischen Kinder gegenüber den wenigen Schweizer Kinder Tatsache sein, so ist eine Verschiebung in der Schweiz an „ehemalige“ Ausländer, wenn die mal erwachsen sind, vorprogrammiert. Eine gewaltige Änderung steht der Schweiz bevor. Ob dies gut oder schlecht ist, sei dahingestellt.

Bitte leiten Sie diese Publikation an möglichst viele Bekannte, Freunde, Kollegen und weitere mögliche Interessierte weiter und empfehlen Sie www.mynewsroom.org! Herzlichen Dank für Ihre geschätzte Unterstützung!