Neue Leser-Beiträge zu Corona-Virus (4.4.2020)

Logische langfristige Folgen der Corona-Pandemie
Leserbeitrag von Heinz Baur
Die Welt befindet sich in einer unbekannten Situation, bezüglich Ausweitung und Dauer der Corona-Pandemie. Alle Prognosen basieren auf Annahmen, Hoffnungen und Wünschen, welche die getroffenen Massnahmen rechtfertigen sollen. Leider handelt es sich dabei um kurzfristige Schnellschüsse, welche die langfristigen Probleme nicht berücksichtigen.
Erklärungsversuch:
– Es werden Milliarden von Geldbeträgen gesprochen, welche unbürokratisch zu Verteilung kommen.
– Bei dem Ansturm von eingehenden Forderungen sind individuelle, situationsgerechte Zuteilungen schlichtweg unmöglich.
– Dass der Staat den Betroffenen hilft, momentane finanzielle Engpässe zu überwinden, geht in Ordnung. D.h., Überlebenshilfe für den täglichen Bedarf, betrifft Lebensmittel. Luxus-Artikel und Kauf wegen nicht gefallen dürfen vom Staat nicht finanziert werden.
– Dies dokumentiert die Entscheidung des Bundesrates, dass nur noch Lebensmittel-Geschäfte offen bleiben dürfen. Die Non-Food-Bereiche sind abgetrennt und vom Verkauf ausgenommen.
– Allerdings wäre es sinnvoll, Baumärkte offen zu halten, denn viele der Zwangs-Daheimgebliebenen könnten sich als Heimwerker nützlich machen.
– Erhält ein Kurzarbeiter oder Entlassener ein Ersatzeinkommen, basierend auf seinem bisherigen Gehalt, erwirtschaftet er einen Überschuss.
– Anhand der momentan gemachten Erfahrung „es wäre gut etwas auf der hohen Kante zu haben“, werden diese Überschüsse angespart und somit dem notwendigen Kapitalfluss entzogen.
– Das Resultat: Der Staat verschuldet sich, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, was durch die Ladenschliessungen verunmöglicht wird. Die Bürger können das Geld nicht ausgeben, da das Interesse an Unnützem und Luxus weitgehend zum erliegen kommt. Die Banken verlangen, Spesen für jeden Handgriff bis zu Negativzinsen. D.h., Sparkapitalverlust ohne Nutzen.
– Mit dem eingeschlagenen Weg der Geldverteilung, wird es nicht Monate, sondern lediglich Wochen dauern, bis die gesprochenen Milliarden aufgestockt werden müssen.
– Dies führt zu einer Staatsverschuldung, welche Generationen nicht mehr aufarbeiten können.
– Firmen, welche ihre Produktion einstellen müssen, könnten einen Teil der Belegschaft für Instandhaltung und geplante Erneuerungen einsetzen, um die mögliche Kurzarbeit hinauszuschieben. Die Kosten, die notwendig sind, um dem Betrieb einen reibungslosen Übergang in die Normalität zu gewährleisten, müssen garantiert werden.
– Werden die Geldflüsse nicht minimiert, ist der einzige Ausweg aus diesem Dilemma, eine Kaufkraftverringerung des Geldes, sprich Rezession.
– Um die Staatsverschuldungen abbauen zu können, muss der Kaufkraftverlust ins bodenlose fallen, wodurch alle angesparten Gelder ihren Wert verlieren. Dann sitzen wir auf dem Trockenen, denn die Schweiz ist nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen. Das wäre dann der Super Gau, neben dem die Corona-Pandemie verblassen würde.
Vorschläge für Massnahmen:
– Die Kurzarbeitsentschädigungen dürfen nicht vom Lohn abgeleitet werden, sondern sie müssten den täglichen Bedarf ohne Luxus- und Hättegernartikel gewährleisten.
– Die max. Kurzarbeitsentschädigung beträgt CHF 12‘350/Monat oder CHF 148‘200/Jahr. Da das schweizerische Lohnniveau sehr hoch liegt, werden tausende Kurzarbeiter in den Genuss solcher überhöhter Lohnzahlungen kommen. Jemand der sich bisher auf eigenes Risiko ein Luxusleben ermöglicht hat, darf nicht den Staat dafür in Anspruch nehmen, das Luxusleben weiter zu garantieren.
– Denen, welche ihre Stelle verlieren, könnte ein Grundlohn zur Deckung des täglichen Bedarfs zugesprochen werde. Unabhängig des bisherigen Verdienstes, denn es geht ums Überleben und Solidarität.
– Boni und Ausschüttungen an Verwaltungen, Verwaltungsräte, Führungsgremien usw., die nicht als Gehalt zustehen, müssen komplett gestrichen werden. Bereits getätigte Ausschüttungen müssten zurück gefordert werden, da es sich bei vielen um Arbeitnehmer im Anstellungsverhältnis handelt.
– Angestellten mit Jahresgehältern über CHF 500‘000 sollten diese um die Hälfte gekürzt werden.
– Bereicherungen aus der Notlage resultierend, müssten durch anteilmässige Abgaben unterbunden werden.
– Mangelbedingte Preissteigerungen zur eigenen Bereicherung müssten unterbunden werden.
– Kriminelle Tätigkeiten zur eigenen Bereicherung müssten ohne juristischen Beistand, sofort abgeurteilt werden.
Gemäss Notrecht wären diese Massnahmen per sofort umsetzbar. Da Dauer und Konsequenzen der Pandemie nicht absehbar sind, müssten oben genannte Massnahmen bis zur Normalisierung der Lage aufrechterhalten bleiben.
Damit könnten die finanziellen Mittel für einen längeren Zeitraum gesichert werden und eine Rückkehr zur Normalität vereinfachen.


frühere Leserbeiträge (19.3.2020)

Habe gestern die Pressekonferenz in Bern mit dem Bundesrat und weiteren Personen live verfolgt über 1 ¾ Stunden. Eine wahre Katastrophe wie und was der Bundesrat jetzt und zu spät anordnet und wie mit langem politischen Geplapper. Da lobe ich mir Bundeskanzler Kurz von Österreich. Alleine und auf den Punkt gebracht. Bei uns plappern viele und jeder etwas anderes in seinem Gebiet. BR Berset ist zum Vergessen! Vor allem auch V. Amherd, C VBS,  und der neue CdA Süssli. Aus ihren Worten und Anordnungen ist offensichtlich geworden, dass beide von Armee, Sanität, usw. nichts verstehen – obwohl Süssli mal 1 San Bat „führte“ und nie mehr und wie – bis zu den Aufgeboten und Mobilmachung. Haarig der Ist-Zustand. Alles viel zu spät und es fehlt überall an allem weil wir im vermeintlichen Frieden und aus Kostengründen alles bzw. bald alles abgeschafft haben bis zu den (Mil.)Spitälern, Personal, Material, Masken, Medikamente, usw. Globalisierung zudem. Und hanebüchend  wie bis gestern die Kantone selber reagierten weil der Bund versagte. Und auch Kantone die nichts taten! Fernbleiben von Wahlen werden sich erhöhen nach dem Motto, nützt so wie so nichts wenn ich wählen gehe.

Wo verdammt leben wir und für was sind die Politiker überhaupt noch verantwortlich?  Demokratie hat offensichtliche Mängel. Alles kommt zu spät, weil in Bern auch niemand mehr führen und beurteilen kann mit z. B. vorbehaltenen und rechtzeitigen Entschlüssen. TF Ziff. 89 lässt grüssen! Zudem, hast Du gesehen wie bei Amherd Bataillon geschrieben wurde? Nämlich: Battalion!! Ja, irgendwo beginnt der definitive Abstieg.

Und was der Koch bezüglich der Masken erzählt ist wahrer Blödsinn. Chinesen sind das gute Beispiel. Siehe dazu meine gestrige E-Mail an die Politiker und Bundesrat. Nichts gehört nur von den Bcc Komplimente. Ja, wo leben wir? Das verpasste können wir nicht mehr aufholen und in nützlicher Frist ersetzen bis zur Armee.

Was alles weltweit zudem aufgetischt wird wirtschaftlich, Börse, Finanzen, Verschuldungen, Sozialleistungen bis Kurzarbeit, usw. usf. ist für mich vieles fraglich ob es nur der Virus ist. Zudem erfahre ich aus direkten Stellen 1 : 1 wie sich gewisse Asylanten und Migranten aus gewissen Ländern wie Syrien verhalten. Kommen in die Spitäler ohne sich an die Vorschriften zu halten und verlangen und verlangen ansonsten ……………………


Die momentane Situation gibt Anlass zur Sorge! Allen sitzt die Angst im Nacken über die getroffenen und in Aussicht gestellten Einschränkungen. Die Politik diskutiert Massnahmen, spricht Verbote aus und verspricht Hilfe. So z. B. 10 Milliarden Soforthilfe für Kurzarbeit und einiges mehr. Hilfsmassnahmen sind richtig, aber nicht zur Sicherung des lieb gewonnen Luxuslebens, sondern zur Sicherung des täglichen Überlebens.

Deshalb einige Vorschläge:

  • Die Kurzarbeitsentschädigungen dürfen nicht vom Lohn abgeleitet werden, sondern sie müssen den täglichen Bedarf ohne Luxusartikel gewährleisten.
  • Denen, welche ihre Stelle verlieren, könnte ein Grundlohn zur Deckung des täglichen Bedarfs zugesprochen werde.
  • Boni und Ausschüttungen müssten komplett gestrichen werden.
  • Angestellten mit Gehältern über CHF 500‘000 sollten diese um die Hälfte gekürzt werden.
  • Bereicherungen aus der Notlage resultierend, müssten durch anteilmässige Abgaben unterbunden werden.
  • Mangelbedingte Preissteigerungen müssen unterbunden werden.
  • Kriminelle Tätigkeiten zur eigenen Bereicherung müssen ohne juristischen Beistand abgeurteilt werden.

Gemäss Notrecht müssten diese Massnahmen per sofort umgesetzt werden können. Da Dauer und Konsequenzen nicht absehbar sind, müssten oben genannte Massnahmen bis zur Normalisierung der Lage aufrechterhalten bleiben.

Damit könnten die finanziellen Mittel für einen längeren Zeitraum gesichert werden und eine Rückkehr zur Normalität vereinfachen.

Dies wäre gelebte Solidarität

Heinz Bauer


Am Sonntag wurde trotz Pandemie-Erlass (kommt gleich eines stattlich angeordneten Ausnahmezustandes) und Demonstrationsverbot eine Demonstration mit dem Deckmantel „Frauentag „in Zürich gehalten. Kein Einschreiten der Polizei mit der Begründung , dass diese ja friedlich sei. Gleichzeitig Twitterte die Polizei (Blick Artikel) sie sollen aufhören Farbbeutel zu werfen. Die Fahnen im Demozug sind dem radikalen Klassenkampf unter Gewaltbereitschaft einzuordnen und anstatt Antivirusmasken die gewohnte übliche Vermummung. Mütter mit Verantwortungsbewusstsein gefährden bewusst ihre Kinder zu Hause und ihre Mitmenschen mit dem Virus anzustecken und gleichzeitig fordern die gleichen, dass sie Spitzenpositionen mit Verantwortung übernehmen (im Obligo nach Quote)! Gesetzesverbrecher und radikale Gewalttätige im Topkader!? Im Blick sind über 300 Kommentare eingegangen, die dem Unmut/Volkszorn mit eindeutiger 99.9 %er Meinung gerecht werden. In der Montagsausgabe vom Blick auf S. 5 nichts davon und am nächsten Tag schon gar nichts mehr. Dass die Polizei dem Diktat der rotgrünen folgen muss ist klar, aber die Presse? Ich habe mehrmals dem Blick geschrieben, was das soll? Solche Kommentare werden totgesagt! Keine der Medien hat das hinterfragt? Maulkorb aus Seiten der Regierung? Hat man Angst in ein Wespennest zu stechen? Etwas gegen Frauen zu sagen, kann das Probleme verursachen? Auch wenn nicht alle damit gemeint sind? Mit dieser Demonstration geraten auch die tauglichen Frauen in den Misskredit, die für eine Karriere geeignet wären! Lesen die Kommentare zum Artikel vom 8.3. https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/unbewilligte-demo-frauen-blockieren-zuercher-quaibruecke-id15786939.html
Frauen blockieren Zürcher Quaibrücke
Am Bellevue findet derzeit eine unbewilligte Kundgebung statt: Trotz Veranstaltungsverbot demonstrieren mehrere Hundert Frauen für ihre Anliegen. Einzelne Demonstrantinnen verhalten sich aggressiv – die Stadtpolizei Zürich ist mit einem Grossaufgebot präsent.

Diese über 300 Kommentare sagen alles aus! Das Gefühl von Korruption und linke Macht ist da!
Wieso wird die Volksmeinung totgeschwiegen!


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