In verschiedenen Publikationen konnte man lesen, dass die Lehrmeister nicht mehr ganz zufrieden mit ihren Auszubildenden seien. Gemäss einer Umfrage von Yousty bei 798 Personalverantwortlichen. In diesen Medien werden dann aber die Firmen und Lehrmeister gerügt, man solle die Lehre attraktiver gestalten. Eine Einstellung, die typisch ist für die von Linken und „Gut“menschen beherrschte Schul- und Ausbildungswelt. Man soll sich an den Schwächsten der Klasse orientieren statt an den Besten. Eine Durchmischung mit Ausländern wird verlangt, die teilweise weder die Sprache genügend beherrschen noch die Vorbildung noch die Einstellung der meisten Mitschüler haben. Man wehrt sich gegen „gifted classes“ also Klassen in denen die Besten zusammengefasst und speziell gefördert werden.

Es kommt das Gefühl auf, dass möglichst wenig von den Auszubildenden verlangt werden soll, sei es in der Schule oder in der Lehre. Der Grund liegt jedoch tiefer. Die linke Politik will das Volk beeinflussen können, und das ist mit schlecht ausgebildeten eher möglich. Bestes und aktuellstes Beispiel sind die Schülerstreiks während der Unterrichtszeit.

Leider hat es die bürgerliche Politik sträflich verpasst, die Bildung im Sinne der Leistungsgesellschaft zu beeinflussen und das Feld der politischen Konkurrenz überlassen. Analog wie sie es unterlassen hat, Journalisten zu fördern. Auch da wurde das Feld den Linken überlassen. Mit den verheerenden Folgen die wir heute erleben müssen.

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