Lohndiskriminierung – ein Neid Thema

Seit geraumer Zeit wird in den Medien das Thema „ungleiche Löhne für Frauen“ immer und immer wieder thematisiert. Von den Mainstreammedien meist in zustimmendem Tenor. Eine Studie des Bundes hat vermeintlich ergeben, dass Frauen 7,4 Prozent weniger verdienen. Nun wird bekannt, dass diese Studie gravierende Mängel hat. Bei den 7,4 Prozent handelt es sich um unerklärte Lohnunterschiede. Die Ersteller geben zu, dass die Studie Mängel hat. Unter anderem sei es zu aufwendig, vermehrt in die Details zu gehen. Also erneut eine Studie, die wertlos ist und keine korrekte Aussage zulässt.

Es dürfte schwierig sein, Vorgesetzte und Firmeneigentümer zu finden, die zugeben, dass sie absichtlich ihren weiblichen Angestellten weniger bezahlen. Das wäre ja auch böswillig und absurd. Lohnungleichheit ist auch gar nicht so einfach objektiv festzustellen. Jeder einzelne hat da ein subjektives Empfinden. Was jemand als Ungleichheit empfindet mag für den andern Gerecht erscheinen. In den Medien hat man diverse Gründe gehört, weshalb es Unterschiede geben soll. Tatsächlich gibt es keine gleichen Löhne und das ist richtig so! Lohn ist genau so individuell wie der einzigartige Fingerabdruck jedes Menschen. Massgeblich ausser Acht gelassen ist die individuelle Qualifikation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Daraus ergibt es beim gleichen Stellenbeschrieb eben Lohnmässig durchaus gerechtfertigte Ungleichheiten.

Vermutlich hat die Studie auch noch andere gravierende Fehler. Es wurde versucht zu vergleichen, wo Frauen weniger verdienen als Männer. Der umgekehrte Fall wurde wahrscheinlich nicht erhoben. Dadurch wird das Resultat verfälscht. Es gibt auch Bereiche, in denen Frauen mehr bekommen als Männer. Ein gutes Beispiel dürften die Sekretärinnen sein, deren Salär oft in keiner Weise der Aufgabe entspricht und viel mehr beträgt als ein Job eines verantwortlichen Sachbearbeiters. Soft Faktoren werden hier ebenfalls nicht berücksichtigt. So sind beispielsweise hübsche Menschen oft im Vorteil. Frauen erhalten von männlichen Vorgesetzten manchmal auch hohe Saläre, die der Mann nicht allein mit der Intelligenz bestimmt.

Dass Frauen, der Leistung entsprechend nicht gleich verdienen, ist somit eine Behauptung, die aufgrund der wertlosen Studie nicht bewiesen wurde und wohl auch nicht seriös nachgewiesen werden kann. Die Behauptung der Lohnungleichheit entspringt wohl dem Neid von vorwiegend emanzipierten Frauen, meist aus dem linken Lager. Dass ein solches Un-Thema von der Politik aufgenommen, im Parlament behandelt und hauptsächlich von linken Politikern angenommen wird stimmt nachdenklich. Es führt lediglich zu unsinnigem und unnötigem Aufwand personeller und materieller Art in Privatwirtschaft und Verwaltung und bringt kaum Substanzielles.