Medien gegen Boris Johnson und Lehren für die Schweiz

Boris Johnson - Wikipedia

Boris Johnson – en.wikipedia.org

Boris Johnson will Nachfolger von Theresa May werden. Dies gefällt den EU-Fanatikern natürlich nicht. Sie rüsten zum Kampf. Die EU möchte mit allen Mitteln den Austritt Grossbritanniens aus der EU verhindern. Einen der besten Nettozahler zu verlieren tut weh. Ihre stärkste Waffe, sind die Mainstream Medien, die das Thema Boris Johnson selbstverständlich sehr gerne aufnehmen. Johnson, die wahrscheinlich hervorragenste, stärkste, beste Wahl, Great Britain aus der EU-Diktatur in die vom Volk gewünschte Freiheit und Unabhängigkeit zurück zu führen.

Die Mainstream Medien nutzen nun jede Gelegenheit, Johnson schlecht zu machen. In Berichten über ihn, werden Facts ausgelassen und manchmal schlicht Fake News publiziert. Die gewählten Bilder von Johnson sind meist in üblicher Manier, nicht sehr schmeichelhaft, um den gewünschten negative Effekt zu erzielen.

Einmal mehr kann die Schweiz vom aktuellen Geschehen profitieren und lernen. Persönlichkeiten, wenn auch mit Ecken und Kanten, wie Boris Johnson und US Präsident Donald Trump, sind hervorragende Beispiele von Staatsmännern wie sie die Schweiz seit Jahrzehnten vermisst.

Hätte die Schweiz auch nur annähernd solch charaktervolle Politiker, würden man nicht darüber diskutieren ob man einen Unterwerfungsvertrag (InstA) unterzeichnen soll oder nicht. Die Schweiz soll  nicht zum Ersatz-Nettozahler für die Briten werden. Aber genau das will die EU unter anderem.

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