Die Migration wird vor allem in den Grossstädten frappant ersichtlich. Schlendert man auf den Einkaufsstrassen, zum Beispiel Bahnhofstrasse, oder durch die grossen Einkaufszentren der Region, so fällt auf, dass man einer grossen Zahl an Ausländern begegnet. Sehr positiv am Beispiel der Bahnhofstrasse, da sich dort viele Touristen und Touristinnen aus arabischen Ländern und aus Asien befinden. Klar ersichtlich, dass es sich um meist gut betuchte Personen handelt, meist mit Tragtaschen von exklusiven Läden. Da fallen die anderen Personen, jene mit Migrationshintergrund, weniger auf. Diese, meist Gruppen von jungen Männern mit Bart, bevölkern vorwiegend die Einkaufszentren der Region (auch tagsüber Wochentags). Zu einem gefühlt hohen Prozenmtsatz geniessen Migranten aus aussereuropäischen Ländern die wunderschönen Parkanlagen am See etc. Wo früher Schweizer ihren Sonntagsspaziergang genossen, sind heute mehrheitlich Spaziergänger mit Migrationshintergrund anzutreffen. Auch hier auffallend viele junge Männer mit Bärten. So ändert sich das Bild der Städte. Viele Migranten die man an solchen Orten sieht, so darf vermutet werden, sind Muslime. Ähnliches ist bei Volksfesten anzutreffen. Lesen Sie dazu den Beitrag „Knabenschiessen und Migration“. Die Migranten nehmen immer mehr die schönsten Orte der Schweiz in Besitz.

Die Wohnbevölkerung mit islamischem Glauben in der Stadt Zürich beträgt laut Statistik rund 20’000 Personen (Reformierte rund 70’000 und Juden knapp 4000. Angaben von 2017 – Wohnbevölkerung ab 15 Jahren).

Umkehr des Lädelisterbens am Beispiel Zürich

Viele kleinere, neue Quartierläden, vorwiegend im Bereich Coiffeur, Lebensmittel, und Kiosken verändern das Bild der Stadt.

Coiffeure

Vom Zentrum bis in die Aussenquartiere sind eine Vielzahl von Coiffeursalons entstanden. Meist geführt von Migraten (Türken, Balkan etc.). Die Mitarbeiter sind fast ausschliesslich Männer mit Bärten. Der Service wird zu Preisen angeboten, die jeden Schweizer Coiffeur in den Konkurs treiben würden. Kaum nachvollziehbar, wie die Mitarbeiter dieser Salons einen vernünftigen Lohn bekommen. Da wahrscheinlich die bisherigen Betreiber selbst realisiert haben, dass mit solchen Preisen kein Einkommen möglich ist, kann man vereinzelt beobachten, dass in solchen Salons inzwischen Mitarbeiter aus Eritrea die Kunden bedienen. Eine Spirale nach unten. Da sie keine (Schweizer) Ausbildung haben, unterstehen sie nicht dem Gesamtarbeitsvertrag. Erstaunlich, dass hier die Gewerkschaften ein laissez faire praktizieren, sobald aber Schweizer Arbeitgeber involviert sind, sofort intensivste Kontrollen verlangen und durchführen (siehe Baugewerbe). Zudem scheinen weder die Gewerkschaften noch die linken Parteien und Gruppierungen  und deren Frauenrechtlergruppen die Ungleichbehandlung der Frauen zu interessieren (kaum Frauen die in diesen Coiffeursalons arbeiten und auch kaum Frauen als Kundinnen) . Reine Vermutung ist, dass auch Kontrollen vom Arbeitsamt (Arbeitsverträge, Vergleiche mit effektiv gezahlen Löhnen, Ablieferung der Sozialkosten etc.) fehlen.

Das Kunden-Erlebnis kann auch anders sein als beim einheimischen Salon. Es wird Kaffee gereicht und es befinden sich manchmal auch bärtige Nichtkunden (Kollegen?) auf einen geselligen Schwaz im Geschäft, ein Gefühl wie auf einem Basar stellt sich ein. Aufgrund der Preise nutzen jedoch Schweizer das Angebot – so geht Integration, so passt sich der Schweizer der neuen Situation an.

Quartierläden – Kioske+

In den Quartieren sind wieder Lädeli entstanden. Meist im Lebensmittelbereich. Diese können durchaus eine Belebung der Quartiere sein. Oft haben sie konsumentenfreundliche, lange Öffnungszeiten (und werden von den Gewerkschaften in Ruhe gelassen). Das Angebot ist meist frisch und die Qualität ist oft besser als bei Migros und Coop. Auch die Darbietung der Ware präsentiert sich gut. Auch das ist etliches besser als bei Migros und Coop & Co. Geführt sind diese Läden meist von Migranten aus aller Welt.  Allerdings wird das Erscheinungsbild der Quartiere verändert und in den Läden befinden sich meist Migranten aus Ländern der Betreiber.

Flaniert man durch das Niederdorf, so fällt auf, dass etliche Kioske+ entsanden sind, in denen man sich mit Take away Food verpflegen kann. Auch hier sind die Öffnungszeiten sehr kundenfreundlich. Das Erscheinungsbild ist manchmal wie im Basar. Freunde und Bekannte der Betreiber sind meist vor den Läden, wie es im Orient halt üblich ist. Aufgrund des Aussehens hat man nicht immer ein sicheres Gefühl beim vorbeigehen. Fact ist, dass sich das Erscheinungsbild im Niederdorf geändert hat. Speziell auch mit den diversen Kanabisläden.

In den städtischen Gebieten, vor allem an zentralen Punkten, ist der Ausländeranteil hoch und hat das Statdbild verändert. Die Schweizer scheinen sich anzupassen. Sie ziehen sich an andere Orte zurück. Wahrscheinlich ausserhalb der Städte.

Die ewige Behauptung der Linken, dass sich die Migration nicht auf die Schweiz (und deren Traditionen) auswirkt ist falsch. Integration funktioniert selten. Die Zuwanderung sollte zugunsten einer traditionellen Schweiz beendet werden. Das braucht allerdings ein entschieden energischeres Engagement der Bürgerlichen. Die haben in der Begrenzung der Zuwanderung bisher versagt.

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