Mit Bedauern muss man zur Kenntnis nehmen, dass der bisherige SVP Präsident, Albert Rösti, der einen hervorragenden Job gemacht hat, sein Amt einem geeigneten Nachfolger übergeben möchte.

Die gewichtigsten Nachfolger aus Zürich, Alfred Heer und dem Aargau, Andreas Glarner stehen derzeit 2 verdiente Parteimitlieder zur Verfügung. Die SVP, als noch einzige grundsätzlich bürgerliche Partei, sollte mit ihrem Präsidenten auch eine Persönlichkeit wählen, die durchwegs und konsequent bürgerliche Anliegen vertritt.

Die Wahl, wer diese Qualifikation mitbringt, haben die Linken mit ihren Medien bereits gefällt. Ihre üblichen Angriffe auf ihnen nicht genehme Politiker richten sich gegen Andreas Glarner. Damit sollte für eine glaubwürdige SVP klar sein, dass Glarner ihr Mann ist. Auch hat Heer nicht ausgedrückt, dass er das Amt unbedingt will. Eine solche Einstellung ist jedoch notwendig um sich klar hinter das sicherlich nicht leichte Amt zu stellen. „Das ist nicht etwas, was ich anstrebe, oder suche», sagte Alfred Heer in einem Interview mit Radio SRF“. Das Interview fand am Tag statt, an dem die Frist für die Kantonalparteien, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu melden, abläuft.

Alfred Heer ist für aussenstehende Beobachter auch eher ein liberaler, lieber und netter SVPler. Genau das braucht die Schweiz jedoch in diesen schwierigen Zeiten sicher nicht.

Andreas Glarner steht für klare bürgerliche Ansichten und vertritt diese vehement. Er wird ein hartes Fell brauchen, sollte er gewählt werden. Die starke, extreme Linke im Land wird ihm das Leben nicht einfach machen. Aber es brodelt in den Teilen der  staatstragenden Gesellschaft (Steuerzahler, Bürger die jeden Tag aufstehen und zur Arbeit gehen) und das führt zur Hoffnung, dass ein solcher Parteipräsident entsprechende Unterstützung bekommen könnte.

Ein kurzes Video aus der Arbeit von Andreas Glarner ist nachfolgend aufgeschaltet.

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