Grossbritannien fällt als Nettozahler für die EU weg. Verzweifelt sucht die EU nun Ersatz für diese fehlenden Gelder. Gefunden hat sie offensichtlich Österreich als neue Milchkuh. Der Wochenblick, die neue Zeitung aus Österreich schrieb am 5.2.2020

„BREXIT: Österreicher müssen 350 Millionen Euro mehr blechen!

Nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) am Freitag wird der österreichische Steuerzahler kräftig zur Kasse gebeten.

Heimlich still und leise wurde nach dem Kanzler Besuch in Berlin bei Angela Merkel schnell deutlich, wie viel das Nettozahler-Land Österreich nach dem BREXIT mehr nach Brüssel zahlen darf.

Bereits jetzt 1,45 Mrd.

Unglaubliche 350 Millionen Euro werden dem Steuerzahler dafür in Zukunft zugemutet. Über diesen Betrag schweigen die heimischen Mainstream-Medien eisern. Im Jahr 2018 hat Österreich 1,35 Milliarden Euro nach Brüssel gezahlt.“

Was auf die Schweiz, zukommen dürfte, wagt man sich kaum vorzustellen. Bereits ohne Mitgliedschaft und Rahmenvertrag (InstA) zahlt die Schweiz jährlich Beiträge an Institutionen und Staaten der EU. Zudem hat sie eine Kohäsionsmilliarde bezahlt und eine neue ist gefordert.

Das InstA würde die Schweiz wahrscheinlich sehr viel „Steuer“geld kosten. Zu sagen hätte sie kaum etwas. Ja sie müsste sich sogar in masochistischer Weise einseitig bestrafen lassen, wenn sie nicht alles umsetzt das die EU möchte.

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