Korrekte Infos zu Donald Trump, Präsident der USA

Noch nie in der Geschichte der USA wurde ein Präsident derart angefeindet, noch nie wurden derart viele Fake News über ihn verbreitet. Was in den USA passiert, ist eine innere Angelegenheit dieses Landes. Wie falsch und tendenziös und teilweise widerlich mit Donald Trump in der Schweiz umgegangen wird soll aus der anderen Sicht als jener der linkspopulistischen Mainstream-Medien aufgezeigt werden.

Trump und etliche seiner Mitstreiter (zum Beispiel Mike Pompeo, Aussenminister und Edward McMullen, Botschafter in der Schweiz) haben eine gute, positive und freundliche Einstellung zur Schweiz. Wer die Welt bereist, weiss aus eigener Erfahrung, dass die Schweiz eigentlich überall sehr beliebt ist und die Leute eine hohe Meinung der Schweiz haben. Das sollte die Schweiz nutzen und darauf aufbauen.

Donald Trump hat mehr Erfolge für sein Land realisiert, als jeder andere. Noch nie hat ein Präsident

  • stets das Volk und das Land in den Mittelpunkt gestellt; in vielen Reden bestätigt, dass die Macht dem Volk gehört und vom Volk kommt (tolles Beispiel ist sein Antrittsrede die unten im Originalton angesehen werden kann)
  • bereits im seinerzeitigen Wahlkampf derart viele Jobs geschaffen
  • während seiner Amtszeit unzälige Firmen dazu bewogen, in den USA zu investieren und dadurch enorm viele Jobs geschaffen
  • dank seinem Handeln (Steuersenkungen) sehr vielen Arbeitnehmern Lohnerhöhungen und/oder Boni beschert
  • seinem Land weltweiten Respekt eingebracht und dadurch viele eiversüchtig gemacht, welche ihn in der Folge verunglimpfen. Das sind jene Loser, die selbst nichts zustande gebracht haben.
  • es gewagt, den Klimahype in Frage zu stellen beziehungsweise ins rechte Licht zu rücken
  • Ländern die ihre eigenen Bürger zur Flucht veranlassen, die Entwicklungshilfe gekürzt (wann endlich passiert dies in der Schweiz?)
  • den europäischen Proviteuren der Nato klar kommuniziert, dass der Schutz nicht mehr gratis zu haben ist
  • Therese May schon anlässlich seines ersten Besuches in England nahegelegt: Mit der EU verhandelt man nicht. Aufgrund des bisherigen Desasters kann jeder selbst entscheiden wie Recht er hatte. (Die Schweiz tut gut daran, dies in Erinnerung zu behalten, beim InstA (Rahmenvertrag)).
  • sehr effizient die Gesetzes-/Verordnungsflut eingedämmt, (für jedes neue Gesetz müssen 2 alte annuliert werden)
  • so effektiv gegen illegale Einwanderung gekämpft
  • etc.

Neutralen Beobachtern in der Schweiz geht es wirklich langsam auf den Geist, dass Präsident Trump bei jeder Gelegenheit von den Mainstream Medien schlecht gemacht wird. Es werden lächerliche Vorwürfe gesucht, Facts weggelassen, negative Bilder verwendet, seine Gattin (die derzeit wahrscheinlich hübscheste und bestgekleidete First Lady) in Sippenhaft verunglipft. Unsere Mainstream Medien, die stets lauthals nach Medienfreiheit rufen, berichten selbst nicht neutral, sondern sind längst Unterstützer der populistischen Linken. Unter Medienfreiheit wird von denen nur das verstanden, was sie als das einzig Richtige und Wahre ansehen.

Besucht Trump jedoch in ein Land, so will jeder Politiker und Wirtschaftsführer mit ihm geredet haben, jeder mit ihm ein Bild machen, biedern sich viele heuchlerisch an.

Die Schweiz wäre schlau, die wunderbare Einstellung der amerikanischen Regierung zu unserem Land, zu nutzen und zu fördern. Die Medien täten gut daran, eine Basishöflichkeit und Respekt an den Tag zu legen und ehrlich zu kommunizieren, statt ihre politischen Ansichten einseitig zu vertreten.

Nachstehende Videos zeigen ehrliche Bilder von Trump und seiner Gattin, wie sie in den schweizer Medien noch wenig zu sehen waren.

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