In der UNO wurde der Migrationspakt geschmiedet, über den derzeit allenthalben diskutiert wird. Ursprünglich sollte der Migrationspakt, über den lange Zeit nicht gesprochen und der, wohlweislich nicht an die grosse Glocke gehängt wurde, von allen UNO-Mitgliedern Anfang Dezember in Marokko auf einer UNO Vollversammlung unterzeichnet werden. Von vielen Regierungen wurde behauptet, dass der Migrationspakt völlig unverbindlich sei. Bei näherer Betrachtung eine Lüge sondergleichen. Die Verharmlosung der Auswirkungen des UNO-Migrationspaktes wurde von vielen Mainstreammedien entweder ohne nachzuprüfen nachgeplappert oder böswillig, unter Parteinahme zugunsten dieser nicht nachvollziehbaren Ideologie unterstützt. Die Länder, die den UNO-Migrationspakt unterzeichnen, VERPFLICHTEN sich, zur Übernahme von haarsträubenden Bedingungen, alle zulasten der Souveränität des eigenen Landes. Da es ja um Migration geht, sind nur die europäischen Länder betroffen (USA wird den Pakt nicht unterschreiben). Es ist sonnenklar, dass die Migration nur den Weg ins Abendland findet. Äusserst unwahrscheinlich, dass eine Migrationswelle nach Afrika, Afghanistan, Somalia oder Eritrea etc. stattfindet. Eine Migrationswelle, unter den im UNO-Migrationspakt beschriebenen Möglichkeiten, könnte gigantische Ausmasse annehmen und Millionen von Menschen aus völlig anderen Kulturen nach Europa schwemmen. Und die Aufnahmeländer könnten sich nicht dagegen wehren, da dies so nicht vorgesehen oder verboten ist.

Die Unterzeichner des globalen Migrationspaktes (betroffen dürfte vor allem Westuropa  und da vermutlich insbesondere Deutschland und die Schweiz sein) verpflichten sich unter anderem zu folgenden haarsträubenden, einseitigen und rechtswiedrigen Vereinbarungen:

  • Sie geben die Souveränität auf, entscheiden zu können, wer auf ihrem Territorium leben und arbeiten darf im Namen internationaler Abkommen, die noch geschlossen werden sollen;
  • Niemanden, der illegal einreist und sich illegal auf dem Staatsgebiet aufhält, zu bestrafen;
  • Internierung illegal Eingereister nur in Ausnahmenfällen zu verfügen;
  • Die uneingeschränkte Familienzusammenführung als Grundrecht für alle Migranten zu garantieren, insbesondere für Kinder oder Migranten, die behaupten, welche zu sein; den auf ihrem Territorium geborenen Kindern die Staatsbürgerschaft zu verleihen ungeachtet der Staatsbürgerschaft der Eltern;
  • Die Anwerbung von Migranten in deren Heimatländern für „gute Arbeit“ zu fördern, auszuweiten und zur Staatsaufgabe zu machen; über das Internet für mehr Migration zu werben, ebenso entlang der „wichtigen Migrationsrouten“;
  • Migranten die gleichen Sozialleistungen im Gesundheitswesen, Bildung und bei allen anderen sozialen Absicherungen zukommen zu lassen wie den einheimischen Bürgern, die für diese Leistungen bezahlen oder bezahlt haben, Migranten sollen sie dagegen als Menschenrecht verpflichtend erhalten; die allgemeine Gleichstellung von Migranten mit den eigenen Staatsbürgern anzustreben;
  • Den Migranten die Erhaltung und Pflege ihrer eigenen Kultur erlauben, garantieren und fördern (red: kein Wort mehr von Integration);
  • Dafür zu sorgen, dass in den Medien, im Bildungswesen und im öffentlichen Leben ein ausschließlich positives Bild von den Migranten und ihrer vorteilhaften Wirkung für die Gesellschaft entsteht, dafür Agitation und Propaganda zu betreiben und Zuwiderhandlungen ob von Medien oder Individuen unter Strafe zu stellen;
  • Migranten darüber zu informieren, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können, und sie dabei zu unterstützen;
  • Dafür zu sorgen, dass Migranten das Recht erhalten, gegen jede echte oder vermeintliche Verletzung ihrer Menschenrechte zu klagen und Widergutmachung zu fordern, ohne für die Kosten der Prozesse aufkommen zu müssen;
  • Jeden ihrer Bürger im eigenen Land zu verfolgen und abzuurteilen, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert. (red: Ja Sie haben richtig gelesen, auch wenn Sie den Satz 3-4 lesen mussten, um sicher zu sein, dass Sie keinen Albtraum haben)
  • Bemerkenswert dabei ist, was der Globale Pakt nicht enthält: Er enthält keinerlei Verpflichtungen den nationalen Bürgern der Zielländer gegenüber, weder von Seiten ihrer eigenen Staaten, noch von den Migranten.
  • Jede Migration soll legalisiert werden!

​ Gefunden bei: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/un-migrationspakt-bedingungslose-kapitulation/

Kontaktieren Sie alle Politiker, die Sie kennen und machen Sie Druck, damit dieser UNO-Migrationspakt von der Schweiz nicht unterzeichnet wird.