Verschärfung des Waffengesetzes – offizielle FDP ist dafür

An der Delegiertenversammlung in Biel hat sich die FDP für die Verschärfung entschieden. Prominente Befürworterin ist die neue Bundesrätin, Karin Keller-Sutter. In inzwischen gewohnt typischer FDP – Manier unterstützen diese Partei und ihre neue Bundesrätin die Basisanliegen der Sozis. Viele Bürgerinnen und Bürger hofften, dass mit BR Keller-Sutter eine bürgerliche Politik der FDP wieder eine Chance hat und wurden gleich zu Anfang enttäuscht. Aber das scheint bei der FDP inzwischen Programm. Auch in BR Cassis hatte man Hoffnungen gesetzt und ihm geglaubt, dass er in der EU-Frage den reset Knopf drücken wird. Aber auch dort, kaum, im Amt, wusste er von seiner Aussage nichts mehr und setzt sich vehement für den Unterwerfungsvertrag ein anstatt sich für das Schweizer Volk zu engagieren. Absolut unverständlich!

Seit längerem, stimmt die FDP in diversen Fragen, mit den Linken und insbesondere den Sozis und deren antischweizerischen Politik. Man wünscht der neuen Bundesrätin und den guten, traditionellen Kräften in der FDP, dass sie sich nicht weiter als „nützliche Idioten“ (Lenin) der Sozialisten ausnützen lassen.

Die Schweiz hat keinerlei Veranlassung, ihr bereits äusserst strenges Waffengesetz, welches zu Zeiten von Sommaruga schon stillschweigend verschärft wurde, auf Druck der EU weiter zu verschärfen. Das ist eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Schweiz. Zudem trägt dieses Gesetz Null und Nichts zu mehr Sicherheit bei. Im Gegenteil, es stärkt die Kriminellen und Terroristen. Kein Land der Welt sollte seine Bürger entwaffnen, ganz besonders auch die EU-Staaten nicht. Dazu gibt es KEINEN einzigen Grund. Kriminelle und Terroristen werden dadurch nicht entwaffnet.  Absurder geht es kaum mehr.

Die Argumentation von Keller-Sutter, ein Nein würde die Mitgliedschaft bei den Schengen- und Dublin-Verträgen gefährden mag korrekt sein. So what! Es wird nichts so heiss gegessen wie gekocht. Tritt der Vertrag ausser Kraft, so muss eben neu verhandelt werden. Es hat immer Vor- und Nachteile für ALLE Beteiligten. Deshalb ist es auch im Interesse beider Seiten, dass neu verhandelt wird. Da auf Panik zu machen ist falsch. Die Schweiz muss endlich selbstbewusst handeln und verhandeln, und dies gilt nicht nur für dieses Dossier. Am Rande bemerkt, kann man schon fragen, welche Stellen im Staat denn überhaupt einem solch unsinnigen Vertrag seinerzeit zugestimmt haben. Wünschenswert wäre endlich mal eine klare Haltung der Schweizer Politiker zugunsten der Schweiz und nicht für das Ausland. Vor allem von der einstmals bürgerlichen FDP würde man sich dies sehr wünschen.

Dass ausgerechnet die FDP die Linken unterstütz im Bemühen die Bevölkerung zu entwaffnen, ist nicht nachvollziehbar. Aber offensichtlich gehört diese Partei immer mehr zum Mainstream, der eine Politikerkaste bildet, abgehoben von der „normalen“ Bevölkerung.

Freie Schweiz = freier Waffenbesitz!