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Die Wahlen des neuen Bundesparlaments (Ständerat und Nationalrat) sind für die Schweiz wahrscheinlich seit ihrer Gründung noch nie so zukunftsweisend wie dieses Jahr. Noch nie war die Unabhängigkeit der Schweiz derart gefährdet. Freiheitsliebende Bürger und nur eine einzige der grossen Parteien (SVP) setzen sich für eine starke, unabhängige und freiheitliche Schweiz ein. Alle anderen grossen Parteien verraten und verschenken die Schweiz, entweder aus Angst oder erhofften persönlichen Vorteilen. Beides sind schäbige Motivatoren.

Enorm enttäuschend ist die FDP, einst eine staatstragende Partei, die sich für Freiheit und Unabhängigkeit, Wehrhaftigkeit eingesetzt hat. Inzwischen hat sie eine unverständliche Wandlung vollzogen, sich zu einer unwählbaren Partei entwickelt, welche fremde Richter akzeptiert, einen Unterwerfungsvertrag mit übelsten Nachteilen für die Schweiz unterzeichnen will und die Umweltbehauptungen der Linken übernimmt. Eine Partei, die sich nicht mehr für eine starke, wehrhafte, freiheitliche und unabhängige Schweiz einsetzt. Es tut weh, wenn sich eine einst so stolze, aufrechte Partei den Gegnern aus kurzfristigen populistischen Überlegungen an den Hals wirft. Dieses Verhalten muss auch für alle klar denkenden Mitglieder nicht nachvollziehbar sein. Für diese Mitglieder kann sie ergo auch nicht mehr wählbar sein, denn diese Neuausrichtung dürfte eine hauptsächlich isolierte Neuausrichtung der Parteiführung sein.

Die SP und Grüne sind ebenfalls nicht wählbar. Diese Parteien sind sowas von populistisch und politisieren gegen die Schweizer Bevölkerung. Sie wollen immer mehr Regulatorien die vorwiegend dem Bürger das Geld aus der Tasche ziehen, und zwar massiv. Ölheizungen sollen verboten werden; Liegenschaften sollen zwangsisoliert werden, Autos mit Benzin oder Diesel sollen verboten werden etc. Dann sollen gemäss diesen Parteien unglaubliche neue Steuern und Abgaben eingeführt werden, zum Beispiel auf Flugtickets, Benzin und Heizöl. Der Strassenbau soll reduziert werden etc. Alles unter dem Titel des Umweltschutzes und der linken CO2-Behauptung. Ohne CO2 stirbt die Natur und in der Folge der Mensch weil die Natur keinen Sauerstoff mehr produziert.

SP und Grüne wollen, wie die FDP, unbedingt den Unterwerfungsvertrag unterzeichnen und somit die Schweiz als unabhängiges, freies Land aufgeben. Um sich der EU-Diktatur anzubiedern, befürwortet man auch eine weitere Kohäsionszahlung von weit über eine Milliarde Franken. Aber die AHV-Sanierung sollen die Schweizer selber finanzieren. Ja wie krank ist das denn? Auch soll weiterhin eine grosszügige Migration im finanziellen Milliardenbereich (Steuergelder) gefördert werden mit all den bekannten negativen Auswirkungen. Scheinflüchtlinge, die immer von Sozialleistungen leben werden, geniessen bei diesen Parteien Artenschutz. Die SP hat in ihrem Programm die Abschaffung der Armee und stellt sich somit auch hier (wie beim InstA) gegen die Verfassung. Eine verfassungsfeindliche Partei, welche die Schweizer Armee abschaffen will, das wichtigste Element zur Verteidigung der Souveränität, sollte verboten werden. Zudem hat man nicht das Gefühl, dass die SP die linksextreme Gewalt verurteilt.

Steuererhöhungen und immer mehr Abgaben lasten schwer auf der arbeitenden Bevölkerung, insbesondere jetzt, wo allenthalben eine neuen Rezession erwartet wird. Statt sich für die Bevölkerung einzusetzen treiben diese Parteien die Verarmung voran.

Parteien-Wahlempfehlung für den 20. Oktober 2019 für echte Eidgenossen (keine Empfehlung für einzelne Kandidaten):

  1. SVP (damit wählen Sie Freiheit, Selbständigkeit, Unabhängikeit, Souveränität, Wehrhaftigkeit, weniger Staat, weniger Steuern etc.)
  2. FDP (einstweilen, bis sie zur Besinnung kommen – nicht wählbar als Partei)
  3. SP, Grüne, etc, etc. (das bedeutet: massiv mehr Steuern,  mehr Gesetze, Abhängikeit, Beamtenflut, Wehrlosigkeit, Täterschutz, Verarmung der Bevölkerung etc.)

Spezialfall Zürich: Wahlempfehlung Ständerat. Nur Roger Köppel auf den Wahlzettel schreiben

Die nachstehenden Videos zeigen die Rede von Roger Köppel am Wahlanlass in Zürich und den geplanten Steuerwahnsinn am Beispiel von Deutschland als Vergleich.

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